Gepostet: 16.02.2020

UschisOase

Nun ist es so weit, die Notdienstgebühr für Tierarztbesuche werden fällig. Statistiken würden zeigen, dass Tierhalter den Notdienst fast ausschließlich für nicht dringende Fälle nutzen würden.

Tierärzte konnten schon immer nach eigenem Gutdünken festlegen, welchen Satz sie berechnen. Dann hat man eben bei "Lappalien" einfach den Satz höher angesetzt. So aber wird es sein, dass so mancher Tierhalter auch bei einem echten Notfall, die Behandlung auf eine Zeit, in der die Praxis offen ist, zu legen versucht. Mit fatalen Folgen, wie man sich vorstellen kann. Aber bitte, wälzt doch einfach alles auf den betreuenden Tierschutz ab. Wenn Tierärzte weiter Tierhalter auspressen, bis der eigene Kühlschrank leer bleibt, dann landen eben mehr Tiere im Tierheim. Ups wie soll das gehen?

Tierheime sind ja auch immer öfter gezwungen zu schließen, weil sie sich finanziell nicht weiter leisten können Tiere zu betreuen. Dies ist nicht zuletzt eine Folge der Kosten für tierärztliche Betreuung. Ja es gibt auch keine Tierschutzpreise, denn Tierärzte müssen ja nach Katalog abrechnen.

So werden wohl bald immer mehr Tiere einfach ausgesetzt und niemand kann mehr sagen, wohin mit den Fundtieren. Nun ob es dann wieder erlaubt sein wird, Hunde und Katzen einzuschläfern, wenn sie nicht in kurzer Zeit ein Zuhause gefunden haben? Wir nehmen ja auch sonst gerne die Lehren aus den USA an. Ja und die Tierärzte haben dann ja auch die Einnahmequelle über die Euthanasie.
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